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    Präsentation der Master Abschlussarbeiten von Alumni, 2022-2023

    Die Präsentation der Master Abschlussarbeiten von Alumni war fester Bestandteil des „Salon“-Programms. Insgesamt 7 Arbeiten wurden vorgestellt, die als innovative Entwurfspraxis das „Denken in Bildern“ und das Potential des narrativen Denkens als Ausgangspunkt und begleitende Entwurfstrategie während des künstlerischen Entwerfers ins Zentrum stellten.

    Die Vortragenden präsentieren ihre Abschlussarbeiten in Kostüm – Das war eine der Regeln des "Salons". Ein wesentlicher Moment dieser Performances war, dass im Anschluss an den Vortrag ausführlich diskutiert wurde.

    Anhand eines Animationsfilms von einem Szenario von Berlin in den 2030ger Jahren, spielt „Haunted Landscapes“ in der Spannung zwischen Utopie und Dystopie, Fiktion und Realität, Frustration und Hoffnung, und sucht innerhalb der auf Gewalt aufgebauten Räume nach möglichen Zukünften.

    Haunted Landscapes
    Paula Granda Ojeda & Polly Bruchlos
    Radical Inhabitantship
    Grete Olendorf
    The Destructive Characters
    Sophia Bernstein
    Dirty Architecture
    Antonia Lembcke

    Hannes Hehemann stellt seine Mastarbeit mit dem Titel: Entwicklungsgebiet Bahnhof Pankow im Salon vor. Hehemann akzeptiert die Regeln des Salons vollumfänglich und tritt sowohl kostümiert als auch in einer anderen Rolle auf, nämlich als Investor, der die Bebauung des Entwicklungsgebiets Bahnhof Pankow in Auftrag gegeben hat.
    In der folgenden Performance lässt er sich somit seinen (eigenen) Entwurf präsentieren. Unser damaliger Tutor, Julius Fischötter, übernimmt dafür die Rolle des präsentierenden Architekten und führt dem Investor die (Hehemannschen) Pläne vor, die Hehemann aber radikal ablehnt.

    An alternative concept for Pankower Tor
    Hannes Hehemann
    Wohnbebauung mit Gesellschaftlicher Funktionsunterlagerung
    Markus Bühler

    Lilli Hanada und Viktoria Bruns stellen ihre Masterabeit mit dem Titel: „Trouble in Paradise” im Salon vor.
    „Zusammen mit den Werten, die sie propagierten, sind Kaufhäuser zu fragwürdigen
    und interessanten Leerstellen geworden, die oft in privat genutzte Räume umgewandelt
    wurden, die für die Öffentlichkeit unzugänglich sind.
    Wir sehen diese riesigen leeren Innenräume als Chance, die Rolle des Stadtzentrums
    zu überdenken“ -Lilli & Viktoria
    Auch sie treten kostümiert auf, so wie es der „Salon“ einfordert:
    „Sobald man durch die Pforte des Salons ging sollte man anders aussehen und anders sein“.

    Studierende

    Sophia Bernstein, Polly Bruchlos, Viktoria Bruns, Markus Bühler, Paula Granda Ojed, Lilli Hanada, Hannes Hehemann, Grete Olendorf, Antonia Lembcke

    Lehrende

    Prof. Alexandra Ranner, Hannes Stimmann

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